IT-Feinstaub- und Partikelmengenmessung

Feinstaubpartikel, der unsichtbare Schädling für Ihre IT


Staub kann in Verbindung mit Wasser bzw. hoher Luftfeuchtigkeit zu Schäden an den IT- und Kommunikationssystemen führen. Deshalb sollten Technikräume wie auch Büroarbeitsplätze mit der integrierten Technik hinsichtlich der Feinstaubbelastung überprüft werden.

Staub wirkt auf verschiedene Arten schädlich auf Elektronik:

  • mechanisch – z.B. Zerstörung von Oberflächen (magnetische Medien), Blockierung von Luftwegen zur Kühlung und mechanischen Bewegungen
  • chemisch – aggressive Stoffe in der Luft
  • elektrisch – Beeinträchtigung der elektrischen Parameter (Leitfähigkeit, Widerstand usw.)

Führende Hersteller wie Cisco, EMC, IBM oder SUN fordern für einen einwandfreien Betrieb ihrer Hardware die Einhaltung dieser Reinraumklasse 8

Wir empfehlen bei dem Ziel mit direkter freier Kühlung zu arbeiten, im Vorfeld eine Feinstaubanalyse und eine Luftaggresivitätsanalyse durchzuführen.  Somit kann geprüft  werden, mit welchen Aufwand die Machbarkeit bzw. wie die Anlage auszurichten ist.

Zudem sollte ein RZ im Betrieb in regelmäßigen Abständen (abhängig von der Umgebung) untersucht werden.

Nur so können frühzeitig Gefahren für Ihre IT abgewendet werden.

A1 Analyse geschäftskritischer Prozesse

  • Aufnahme des Bedrohungspotentials
  • Abhängigkeit von IT
  • bestehende Normen
A2 Prozess- und Organisationsanalyse
  • Erfassung der IT-Strukturen
  • IT-Anwendungen
  • Ausfalltoleranzen
  • Backup-Konzepte
A3 Bauliche Situation
  • Standortbewertung Serverraum, TK-Anlage, Netzverteilerräume
  • Gebäudesicherheit
A4 Erfassung Energie- und Klimaversorgung
  • Energiebedarf
  • Netzaufbau USV/NEA
  • Überspannungskonzept
A5 Erfassung Sicherheitstechnik und Betriebsorganisation
  • Informationsstrategie
  • Zutrittschutz
  • Brandmelde- und Löschtechnik
  • Datenschutzkonzept
  • Wiederanlaufplanung
  • Betriebsführung
  • Betriebskonzept
A6 System- und Netzwerkanalyse
  • Aufnahme Netz und Systeme physikalisch / logisch und grundlegender Sicherheitsstatus
  • Ermittlung der Schwachstellen und Risiken
A7 erweiterte System- und Netzwerkanalyse
  • Erfassung Hard- und Softwarebestände inkl. Updatestatus
  • Authentifizierung, Vertraulichkeit, Zugriffskontrolle
  • IT-Sicherheit (zentrale Systeme, Netzwerk, Edge, Desktop, Software)
  • Penetrationstests
A8 IT-Thermoanalyse
  • Wärmebild- und Klimaanalyse der IST-Situation mit spezieller Messtechnik im bestehenden Umfeld
B1 Bewertung der IST-Situation
  • Normen EN1047 1-2
  • NFPA 75 Standard
  • BSI Standard
  • BS 7799 Standard
  • Dokumentation
B2 Bewertung System- und Netzsicherheit
  • Normen und Standards
  • Integritätstest
  • Verkabelungsrichtlinien
  • Dokumentation
B3 Auswertung der IT-Thermoanalyse
  • Maßnahmevorschläge zur Effizienzerhöhung der vorhandenen Technik durch manchmal kleine und kostengünstige Änderungen
M1 Maßnahmenvorschläge zur Reduzierung der vorhandenen Risiken im physikalischen Bereich
  • Aufzeigen der Wege zur Problemlösung
  • Prioritätenplan
  • Grobkostenplan
M2 Maßnahmenvorschläge zur Reduzierung der vorhandenen Risiken im techn./logischen Bereich
  • Konzepterstellung zur Schwachstellenbeseitigung
  • Maßnahmevorschläge zur Detailumsetzung
  • Kostenaufstellung, Budgetkonzepte
  • Planungs- und Ausführungrichtlinien
P1 Präsentation vor der Geschäftsleitung
  • IST-Situation, Problemlösungen
P2 Pflichtenheft
  • Grundlage sind die Module der Risikoanalyse, Planungsvorschläge Bauausführung, Energieversorgung, Sicherheitstechnik, Klimatechnik, Betriebsorganisation – Sollkonzeption, Kostenrahmen, Erarbeitung konkreter Unterlagen zur Bauausführung
S1 Beratung von Ingenieur- und Architekturbüros
  • bei der Planung und Konzeption von IT- und Kommunikationsstandorten
S2 Seminare
  • zur strategischen Konzeptentwicklung von IT-Standorten
  • Konzeption von Infrastrukturthemen
  • Einbindung von weiteren Spezialunternehmen
  • Veranstaltungsorganisation